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	<title>Kommentare zu: Gräueltaten der roten Khmer</title>
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	<description>Ein Reiseblog über meine Reise 2011 quer durch Indochina</description>
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		<title>Von: Röbi</title>
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		<dc:creator>Röbi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>Auf jedenfall hat es mir geholfen, meine Probleme im Leben etwas zu relativieren und wieder zu schätzen, was für ein Glück ich habe.

Das macht es aber nicht unbedingt erträglicher...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jedenfall hat es mir geholfen, meine Probleme im Leben etwas zu relativieren und wieder zu schätzen, was für ein Glück ich habe.</p>
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		<title>Von: Michael Krieg</title>
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		<dc:creator>Michael Krieg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 21:53:34 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie ist es auch gut sich sowas anzuschauen, damit man nicht vergisst wozu der Mensch fähig ist wenn er die Möglichkeiten hat zu tun was er will. Deswegen haben wir ja eigentlich Geschichte in der Schule. 
Man muss die Dunkelheit gesehen haben, damit man das Licht als solches überhaupt erkennen und schätzen kann. Insofern kann man sich das Leid der Opfer von damals als Anlass nehmen, das eigene Leben mit all dem Wohlstand und den Vorzügen die wir geniessen, umso mehr zu schätzen. Damit bekommt das Grauen von damals wenigstens heute einen kleinen Sinn und bewirkt ein wenig Gutes..

Ist das zu philosophisch? Darf etwas Schrecklichem im Nachhein etwas Gutes abgewinnen um es erträglicher zu machen? Ich weiss es nicht..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist es auch gut sich sowas anzuschauen, damit man nicht vergisst wozu der Mensch fähig ist wenn er die Möglichkeiten hat zu tun was er will. Deswegen haben wir ja eigentlich Geschichte in der Schule.<br />
Man muss die Dunkelheit gesehen haben, damit man das Licht als solches überhaupt erkennen und schätzen kann. Insofern kann man sich das Leid der Opfer von damals als Anlass nehmen, das eigene Leben mit all dem Wohlstand und den Vorzügen die wir geniessen, umso mehr zu schätzen. Damit bekommt das Grauen von damals wenigstens heute einen kleinen Sinn und bewirkt ein wenig Gutes..</p>
<p>Ist das zu philosophisch? Darf etwas Schrecklichem im Nachhein etwas Gutes abgewinnen um es erträglicher zu machen? Ich weiss es nicht..</p>
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		<title>Von: Röbi</title>
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		<dc:creator>Röbi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:07:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, eine traurige Geschichte.

Ja hey, wahrscheinlich wusstet ihr damals auch gar nicht, was da überhaupt passiert. Wie geht es dir? Hast du das Klassenlager überlebt? :)

Jetzt gehts auf die Insel, Kokospalmen und Sandstrand!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, eine traurige Geschichte.</p>
<p>Ja hey, wahrscheinlich wusstet ihr damals auch gar nicht, was da überhaupt passiert. Wie geht es dir? Hast du das Klassenlager überlebt? <img src='https://indochina.robertkrieg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt gehts auf die Insel, Kokospalmen und Sandstrand!</p>
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		<title>Von: Mami</title>
		<link>https://indochina.robertkrieg.ch/?p=223#comment-30</link>
		<dc:creator>Mami</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 12:14:43 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat aus einem Leserbrief der NZZ von heute Sa, 02. Juli:

&quot;Die Arroganz der überalterten, hochrangigen Angeklagten aus den Reihen der Roten Khmer ist nicht zu überbieten. Mit Hilfe ihrer Anwälte weisen sie jede Schuld an dem grausamen kommunistischen Experiment zurück und fordern, das Verfahren einzustellen. (...). Sicher ist nur eines: Im Prozess wird von der Verantwortung von Uno und Weltöffentlichkeit, die in den siebziger Jahren dem Morden tatenlos zuschauten, nicht die Rede sein.&quot;

Lieber Röbi, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass auch ich zu den tatenlos Zuschauenden gehörte. Ich war 1979 - so wie Du jetzt - 22 Jahre alt und ebenfalls auf Reisen. Was in Kambodscha damals vor sich ging, hatte ich erst in späteren Jahren überhaupt realisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus einem Leserbrief der NZZ von heute Sa, 02. Juli:</p>
<p>&#8220;Die Arroganz der überalterten, hochrangigen Angeklagten aus den Reihen der Roten Khmer ist nicht zu überbieten. Mit Hilfe ihrer Anwälte weisen sie jede Schuld an dem grausamen kommunistischen Experiment zurück und fordern, das Verfahren einzustellen. (&#8230;). Sicher ist nur eines: Im Prozess wird von der Verantwortung von Uno und Weltöffentlichkeit, die in den siebziger Jahren dem Morden tatenlos zuschauten, nicht die Rede sein.&#8221;</p>
<p>Lieber Röbi, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass auch ich zu den tatenlos Zuschauenden gehörte. Ich war 1979 &#8211; so wie Du jetzt &#8211; 22 Jahre alt und ebenfalls auf Reisen. Was in Kambodscha damals vor sich ging, hatte ich erst in späteren Jahren überhaupt realisiert.</p>
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